Viele Schreiben werden nach wie vor auf Papier verschickt. Der Aufwand dafür ist sehr hoch. „Es handelt sich vielfach um Schreiben, die aufgrund ihres Charakters Vertraulichkeit und Zustellsicherheit erfordern. E-Mail ist dafür praktisch nicht geeignet“ weiß AM-SoFT Justiziar Holger Bogs.
Deshalb bietet AM-SoFT ab sofort Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern die bewährte sichere Zustelllösung der Gerichte an. Das System klinkt sich in die vorhandene Arbeitsumgebung, z.B. DATEV, in der Kanzlei ein. Es kann sogar so eingestellt werden, dass das versehentliche Versenden von Dokumenten an den falschen Adressaten unterbunden wird.
Der Zustellempfänger benötigt keine spezielle Software. Ein normaler Internetzugang genügt für den verschlüsselten rechtssicheren Empfang. Der Absender wird über den Empfangszeitpunkt informiert. Die gesamte Zustellung wird zuverlässig protokolliert.
Diese Form der elektronischen Zustellung schließt auch Probleme mit
Spionagesoftware aus. Erst jüngst haben Unbekannte im Namen einer
Rechtsanwaltskanzlei täuschend echt aussehende E-Mails versendet, die
Schadsoftware enthält:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/88091
Der elektronische Briefkasten von AM-SoFT mit der bewährten DocumentBeam®-Technologie ist die Lösung für die rechtssichere Kommunikation für Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.