AM-SoFT legt Sicherheits-Check für Kommunen vor.
(Potsdam 03.07.2007) Die Bedeutung des Internets für die tägliche Kommunikation ist in den letzten Jahren merklich gestiegen. Nach jüngsten statistischen Erhebungen nutzen bereits 46 Prozent der Deutschen regelmäßig das Internet*. Die zunehmende Verbreitung von Breitbandanschlüssen in Privathaushalten hat dazu geführt, dass Angebote wie Online-Tickets, Internet-Shops oder Online-Banking immer beliebter werden. Diese Entwicklung stellt auch die Kommunen vor neue Herausforderungen.
Städte und Gemeinden haben bereits damit
begonnen, auf die zunehmende Attraktivität des Internets zu reagieren.
Fast alle Kommunen bieten mittlerweile ihren Bürgern hochwertige und gut
strukturierte Internet-Angebote an. Wer heute etwas auf dem Amt
erledigen muss, informiert sich vorher im Internet über die angebotenen
Verwaltungsdienstleistungen. Vielfach werden Anträge zum Download
angeboten, die am heimischen PC ausgedruckt und anschließend ausgefüllt
per Post eingereicht werden können. Sind dazu noch offene Fragen, genügt
eine kurz E-Mail an die Verwaltung.
Das Problem:
E-Mail-Nachrichten werden in der Regel unverschlüsselt übertragen.
Schützwürdige Informationen wie Steuerdaten, sozialer Status oder
Betriebsgeheimnisse können von Dritten abgefangen und eingesehen werden.
Zudem weiß der Absender nicht, ob seine Nachricht eingegangen ist, weil
gesendete E-Mails oft im Spam-Filter hängen bleiben oder einer
Virenschutz-Prüfung nicht Stand halten.
Hinzu kommt, dass mit
herkömmlichen E-Mail-Systemen Schriftsätze nicht rechtswirksam gemäß §
3a Verwaltungsverfahrensgesetz eingereicht werden können. Demnach müssen
Schriftsätze, die der Schriftform bedürfen, mit einer qualifizierten
elektronischen Signatur versehen sein. Absender und Empfänger müssen in
der Lage sein, elektronisch signierte Dokumente zu erkennen und zu
prüfen. Gleichzeitig muss für die rechtsverbindliche Zustellung von
Schriftsätzen wie Anträge und Bescheide festgestellt werden können, ob
und wann das Dokument beim Empfänger eingegangen ist.
Für die
kommunale Verwaltungspraxis heißt das, eine Kommunikation per E-Mail
findet zwar statt, in vielen Fällen muss jedoch nach wie vor der Weg per
Telefon und Post beschritten werden, weil das vorhandene E-Mail-System
den Anforderungen der rechtssicheren Kommunikation nicht entspricht.
AM-SoFT
IT-Systeme hat für dieses Problem eine Lösung. Als Entwickler und
Hersteller des elektronischen Gerichtsbriefkastens hat sich AM-SoFT auf
die rechtssichere elektronische Kommunikation spezialisiert. Um das
vorhandene Know-how aus dem Bereich der Justiz auch den Kommunen
verfügbar zu machen, hat AM-SoFT den elektronischen Amtsbriefkasten
entwickelt.
In einer Begleitstudie zur Produkteinführung des
Amtsbriefkastens wurde festgestellt, dass viele Kommunen beim Thema
rechtssichere Kommunikation noch sehr zurückhaltend sind. Viele scheuen
die hohen Investitionskosten, die notwendig sind, um das vorhandene
E-Mail-System mit einer Signatur- und Verschlüsselungssoftware für die
rechtssichere Kommunikation fit zu machen. Angesichts knapper Budgets
und Stellenstreichungen fehlen gerade kleineren Kommunen die personellen
Ressourcen für die Betreuung und Instandhaltung solch komplexer
Systeme.
AM-SoFT bietet dagegen mit dem elektronischen
Amtsbriefkasten ein einfaches und kostengünstiges System an.
Bürgerinnen und Bürger können damit über eine Web-Oberfläche mit Ihrer
Verwaltung kommunizieren. Schriftsätze und Anträge werden wie üblich am
PC digital erstellt und über den Amtsbriefkasten versendet. In der
Verwaltung werden die Dokumente zentral entgegengenommen, auf Viren und
Signatur geprüft und automatisch nach Adressat oder Vorgang
weitergeleitet.
Je nach Bedarf können die Nachrichten
verwaltungsintern als E-Mail zugestellt oder alternativ über den
Web-Browser abgeholt werden. Eine Anbindung an vorhande Fachverfahren
ist durch standardisierte Schnittstellen möglich. Die Kommunikation ist
bidirektional und erlaubt der Verwaltung beispielweise die Zustellung
von Bescheiden oder die Gewährung von Akteneinsicht.
Für
Kommunen, die rechtssicher mit ihren Kunden kommunizieren möchten, hat
AM-SoFT
zur Orientierung einen Sicherheits-Check erstellt, der die
erforderlichen Kriterien für eine rechtssichere elektronische
Kommunikation am Beispiel des Amtsbriefkastens erklärt. Die Vorteile des
Amtsbriefkastens werden den Nachteilen der E-Mail-Kommunikation
gegenübergestellt. Den AM-SoFT Sicherheits-Check können sie hier
downloaden: AM_SoFT_Sicherheits_Check.pdf
Sollten Sie weitere Fragen zur rechtssicheren Kommunikation
haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an Herrn Stefan Grill.
*
Laut den Ergebnissen des Internet-Marktforschers comScore
AM-SoFT Potsdam GmbH
Kontakt Amtsbriefkasten: Stefan
Grill, Email: stefan.grill@am-soft.de
Pressekontakt: Rainer Thiem
Konsumhof
1-5
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Tel.: +49.331.743881-0
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