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E-Government in, aus und für Brandenburg – eine Nachlese zur E-Government- Veranstaltung der IHK

Der Prozess der Umsetzung von E-Government- Maßnahmen ist auch in Brandenburg von Höhen und Tiefen gezeichnet. "Noch immer", so der brandenburgische Innenminister Jörg Schönbohm in der E-Government-Veranstaltung der IHK vom 14. April 2008, "sei man trotz sichtbarer Erfolge auf vielen Sachgebieten noch weit vom Ziel einer effizienten, entbürokratisierten und weitergehend elektronischen Verwaltung entfernt".

Doch die positiven Erfahrungen, die es inzwischen beim Dialog mit der Wirtschaft und insbesondere mit den Wirtschaftskammern in Brandenburg beim Thema E-Government speziell beim Gesetzbildungsprozess gäbe, veranlassten den Minister zu der These, "dass die Zeiten für E-Government noch nie so günstig waren wie im Moment."

Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll auf, dass brandenburgische IT-Dienstleister überzeugende Lösungen für die elektronische Kommunikation der Verwaltung und Justiz mit Unternehmen, Anwaltschaft und Bürgern entwickelt haben. So belegte AM-SoFT Geschäftsführer Andreas Muchow in seiner Präsentation und in der begleitenden Ausstellung, dass der in der bundesdeutschen Justiz eingesetzte AM-SoFT-Gerichtsbriefkasten in modifizierter Form auch für die Kommunikation von Kommunen mit ihren internen und externen Kommunikationspartnern hoch geeignet ist.

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Der brandenburgische Innenminister Jörg Schönbohm am Stand von AM-SoFT Potsdam GmbH. Bild oben: Geschäftsführer Andreas Muchow stellt dem Innenminister den Amtsbriefkasten für die sichere elektronische Kommunikation von Behörden mit Unternehmen und Bürgern vor. Bild unten: Jörg Schönbohm im Gespräch mit den AM-SoFT Mitarbeitern Holger Bogs, Rainer Thiem und Stefan Grill.

Weiterführende Informationen:
http://www.potsdam.ihk24.de/produktmarken/startseite/anlagen/
htmls/080414_e_gvernment.jsp

Eine Nachlese von Dritten: http://www.morgenpost.de/content/2008/04/17/wirtschaft/957710.html

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