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AM-SoFT präsentiert sich auf der Konferenz "Work on E-Justice"

tl_files/am-soft/files/img/1921.jpgIn einem europäischen Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts mit durchlässigen Grenzen und vielfältigen grenzüberschreitenden Aktivitäten sollten der Zugang zur Justiz und deren Effektivität nicht unter divergierenden landesspezifischen Vorgaben für die IT-gestützte Kommunikation leiden.
Das Bundesministerium der Justiz und die Justizministerien der deutschen Bundesländer nehmen sich dieses Themas im Rahmen der deutschen EU- Ratspräsidentschaft gemeinsam an: Sie laden zum 29. bis zum 31. Mai 2007 zur Konferenz "Work on E-Justice" nach Bremen ein. Im Mittelpunkt der Konferenz mit ihren vier Themenkomplexen

  • Justizportal als Bindeglied unterschiedlicher Rechtssysteme
  • Grenzüberschreitende Kommunikation zwischen Justiz-Verfahrensbeteiligten
  • Informationsaustausch zwischen nationalen Justizregistern
  • Verfahrensmodelle einer Standardisierung auf europäischer Ebene und rechtliche Folgefragen und der begleitenden Ausstellung,

geht es um den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologie im Justizbereich mit europaweitem Bezug.

AM-SoFT präsentiert mit seinem strategischen Partner bremen online services (bos) auf der Konferenz "Work on E-Justice" die gemeinsame Lösung: erv-d® Elektronischer Rechtsverkehr in Deutschland. Mit der Softwarelösung erv-d haben die Unternehmen AM-SoFT und bos  die Basis für sämtliche Kommunikations-Szenarien zwischen der Justiz und ihren Kunden geschaffen. Dabei folgt erv-d konsequent den Vorgaben der Bund-Länder-Kommission Justiz für ein homogenes Justizportal in Deutschland und schafft Einheitlichkeit über Ländergrenzen hinweg. Die Lösung ist in 16 Bundesländern im Einsatz.

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